texte von gestern

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Erwachsene lesen Dinge, die sie als Kinder geschrieben haben

#26 „Aber die Sau gibt mir sowieso ne 2+.“

In der sechsundzwanzigsten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 03.02.2019 im Monarch, Berlin:
Daniela liest Einträge aus ihrem Teenager-Tagebuch vor – es geht natürlich um Lehrer, Noten und Jungs. Eddi trägt den von uns lang ersehnten dritten Teil seines gereimten „Schneeflöckchen“-Zyklus vor, den er mit 19 verfasste. Und Christian hat uns eigene Geschichten vom „Franz“ (Christine-Nöstlinger-Fan-Fiction) und eine Kurzgeschichte über eine Monsterfamilie mitgebracht, die er mit 8 und 9 Jahren schrieb.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#25 „Unsere Liebe dauert langlanglilanglanglang.“

In der fünfundzwanzigsten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 03.02.2019 im Monarch, Berlin:
Verena trägt autobiographische Aufzeichnungen über ihre erste Liebe Marcel vor, die sie tagebuchartig mit 11 und 12 Jahren festhielt. Franzi sollte im Sozialkundeunterricht einen Zeitungsartikel schreiben und wählte ein Obdachlosenheim und dessen Bewohner als Thema. Und Andrea schließt unsere Wissenslücken über ihre Teenagerzeit mit neuen Ausschnitten aus ihren Tagebüchern.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#24 „Heute haben wir den Krieg zwischen Jungen und Mädchen erklärt.“

In der vierundzwanzigsten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 09.12..2018 im Monarch, Berlin:
Regina trägt ihr erstes Tagebuch vor, das sie mit 8 Jahren vollschrieb. Jasmin hat uns einen Aufsatz mitgebracht, den sie bei einer Deutsch-Klassenarbeit in der vierten Klasse verfasst hat – Achtung, es geht um „Eine aufregende Nacht“. Und die früheren Klassenkameraden Sven und Pascal sind auf unsere Bühne geklettert um aus dem Tagebuch von ihrer Klassenfahrt in der 6. Klasse vorzulesen.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#23 „Vati hat ihn dann notgeschlachtet.“

In der dreiundzwanzigsten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 09.12..2018 im Monarch, Berlin:
Naemi liest einige Briefe vor, die sie ihren diversen Brieffreundinnen geschickt hat. Andrea trägt weitere Perlen aus ihren allseits beliebten Tagebüchern vor – diesmal mit Anekdoten aus einem Urlaub in Baden-Baden. Und Nora hat uns ihr Tagebuch mitgebracht, das sie mit 8 Jahren anlegte.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#22 „Gibt es die Spice Girls noch?“

In der zweiundzwanzigsten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 14.10.2018 im Monarch, Berlin:
Christine trägt einen Brief vor, den sie als Vierzehnjährige an sich selbst mit zwanzig schrieb. Franziska hatte eine Kurzgeschichte dabei, in der sie ein Wiedersehen mit einem alten Kindergartenfreund imaginierte. Mirjam lässt uns mit zwei Gedichten in dunklere Phasen ihrer Teeniezeit blicken, und Andrea hat ihre allseits beliebten Tagebücher wieder mitgebracht.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#21 „Ich bin halt noch keine 24, ey!“

In der einundzwanzigsten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 14.10.2018 im Monarch, Berlin:
Ellen liest einen Tagebucheintrag sowie einen Schlussmach-Brief an ihren damaligen Freund vor, den sie ihm aber nie gegeben hat. Eddi trägt „Schneeflöckchen II – Die Rache des Khan“, ein gereimtes Märchen, das er mit 18 schrieb, vor. Und Daniela gibt uns mit ihrem Tagebuch Einblick in den Alltag einer Fünfzehneinhalbjährigen.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#20 Weihnachtsspecial: „Mein schönster Heiliger Abend“

In der zwanzigsten Podcast-Episode bzw unserem Weihnachtsspecial hört Ihr einen (weihnachtlichen) Beitrag von unserer Show am 13.10.2018 im kukoon in Bremen:
Anne war mit einundzwanzig (in ihrer Hippie-Phase, wie sie sagt) in ihrem „selbstgestrickten VW-Bulli“ auf Reisen und sehnte sich nach langer Abwesenheit nach einem Weihnachtsfest im Kreis ihrer Familie. Und so nahm sie sich vor, ihre Eltern zu Weihnachten zu überraschen. Ob das klappte und wie das alles ablief, hören wir heute, 40 Jahre später, aus Annes Reisetagebuch.

Wir wünschen Euch frohe, geruhsame und vergnügliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

#19 „Ich liebe ihn auf jeden Fall.“

In der neunzehnten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 13.10.2018 im kukoon in Bremen:
Jumana trägt einen Steckbrief vor, den sie mit 13 Jahren über sich selbst ausfüllte. Michaela liest ein Gedicht, mit dem sie mit 15 Jahren den Tod ihrer kürzlich verstorbenen Mutter verarbeitete. Sarah hatte ebenfalls Gedichte dabei, die sie zwischen dem Alter von 8 und 13 Jahren verfasste. Und Maimuna gibt uns Einblick in ihr Tagebuch, das sie mit 11 Jahren führte und in dem es – wie sollte es anders sein – um Schule und um Jungs geht.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#18 „Keine Sorge, das ist nur Nutzhanf!“

In der achzehnten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 12.10.2018 im Yoko in Hamburg:
Maren trägt einige Briefe vor, die sie ihrer Freundin Antje in das gemeinsame Diddl-Briefbuch schrieb, als sie mit 17 im Schwabenland auf Skifreizeit war. Thorsten teilt Texte, Gedichte und Kurzgeschichten mit uns, die er zwischen 1984 und 86, mit Anfang zwanzig, schrieb und erst kürzlich wieder fand. Und Birte liest eine Episode aus ihrem Tagebuch vor, wie sie mit der bayrischen Polizei in Berührung kam.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.

#17 „Aber bitte kein Autogramm!“

In der siebzehnten Podcast-Episode hört Ihr einige Beiträge von unserer Show am 12.10.2018 im Yoko in Hamburg:
Nele liest einen Brief an einen Kinderliedermacher, sowie Gedichte und kurze Prosatexte, die sie mit 6, 15 und 18 Jahren verfasste. Iris trägt zwei sehr unterschiedliche Gedichte vor, die sie beide als Achtzehnjährige schrieb. Und die Brieffreundinnen Peggy und Maren stehen zusammen auf der Bühne und lesen Briefe vor, die sie einander Anfang der Achtziger Jahre zwischen Wernigerode und Pinneberg schickten.

Gemeinsam feiern wir die schönen, die absurden und die dramatischen Momente des Aufwachsens.